„unübertreffliche Krönung einer organistischen Sternstunde“
Rezensionen
Auszüge von Pressebesprechungen:
„Erstklassiger Fachmann des konzertanten Orgelspiels“
– Westfälisches Blatt
„Florian Wilkes gehört sicherlich zu den bedeutendsten Konzertorganisten in der gegenwärtigen Klassikszene.“
– Münchner Merkur
„Weltstadtniveau!“
– Iserlohner Kreisanzeiger
„famos, instinktsicher dosierendes Stilgefühl“
– Bergsträsser Anzeiger
„Spielbrillanz sondergleichen, durch klarste Artikulation der Läufe, packenden Zugriff auf die mächtige Architektur. (...) Wie der Architekt an der Orgel nun selbst eine riesige Kathedrale aus schillernden Tönen mit mächtigen Rhythmen als Fundament errichtet, das verschlägt den Zuhörern den Atem.“
– Münchner Merkur
„Florian Willkes überzeugte ungekünstelt und ausdrucksintensiv. Mit Standing Ovations honorierten die Zuhörer in der gut besuchten Kirche dieses ungewöhnliche Orgelkonzert.“
– Neue Westfälische Zeitung
„Es gab hochverdienten Beifall für einen qualitätsvollen Konzertnachmittag, der wirklich keine Wünsche offen ließ.“
– Westfälische Rundschau
„Präludium und Fuge Es-Dur von J.S. Bach - eines jener Orgelwerke, die faszinieren. Vorausgesetzt, sie werden so überzeugend gestaltet wie Florian Wilkes es am Samstag in der Überwasserkirche tat. Eine rundum packende Interpretation.“
– Westfälische Nachrichten
„Höchstes Lob von allen Seiten! Op. 58 habe ich bereits einige Male im Konzert gehört, aber noch nie so hervorragend wie in Laasphe an der Simon-Orgel in St. Petrus. Ein ‚Edelstein‘ im Kranz der Werke Liszts und Regers!“
– Friedrich-Kiel-Gesellschaft, Bad Laasphe
„Nachdem Wilkes mit Louis Viernes verspieltem ‚Carillon de Westminster‘ das berühmte Geläut von ‚Big Ben‘ in die gut besuchte Überwasserkirche getragen hatte, erntete er langen Beifall und stehende Ovationen.“
– Münstersche Zeitung
„Höhepunkte waren drei Aussagen aus dem Kreuzweg von Dupré. So zog er (Florian Wilkes) die Zuschauer magisch in den Bann dieser Aussage, jeder spürte die Inbrunst, mit der diese Musik geschrieben wurde.“
– WR
„Auch hier ließ die Interpretation des Gastes aus Berlin keine Wünsche offen, wurde vor allem die Steigerung in der vom Choral ‚Aus tiefer Not schrei ich zu dir‘ grundierten Fuge überzeugend herausgearbeitet. Wilkes setzte dabei die Klangfarben der Walcker-Orgel ebenso sensibel ein wie bei den Orgelfassungen von zwei ‚Consolations‘ von Liszt und der Orgelbearbeitung von Bachs Präludium und Fuge über B-A-C-H von Alexander W. Gottschalg.“
– Badische Zeitung
„Souveräne Technik, klug disponierende Gestaltungskraft und vorzügliche Registrierungskunst“
– Die Rheinpfalz
„Mit geschickter musikalischer Dramaturgie wurde das Konzert emotional aufgebaut bis zur finalen Begeisterung.“
– Leverkusener Anzeiger
„Ein Konzert wie eine Predigt ohne Worte.“
– Schleswig-Holsteinische Zeitung
„Ein existentielles Hörerlebnis!“
– Berliner Tagesspiegel
„Nicht enden wollender Applaus der begeisterten Zuhörer“
– Zeitung Bad Münder
„Mit geschickter musikalischer Dramaturgie wurde das Konzert emotional aufgebaut bis zur finalen Begeisterung.“
– Leverkusener Anzeiger
„Die Zuhörer erlebten an der Orgel einen Künstler, der jugendlichen Elan verband mit interpreta-torischem Einfühlungsvermögen.“
– Badische Zeitung
„Der promovierte Rechtsphilosoph erwies sich als virtuoser Orgelspieler und einfühlsamer Interpret, der überzeugende Bach-Deutungen kontrastreich mit dem Vortrag seiner eigenen Komposition zu verbinden wusste. Die beeindruckten Zuhörer sparten nicht mit Beifall.“
– AT
„Souverän fand Wilkes für jede Passage, für jeden Klang den richtigen Tonfall und eine stimmige Registrierung. Mehrschichtiges exakt austarierend und auch in schnelleren Sequenzen nie in Eile, vertraute der hochpräsente Organist den Tasten und Pedalen auch seine offenkundige Begeisterung für Werk und Orgel an. Sperrigkeit ist relativ: mit Wilkes an der Orgel war das Verstehen dieses modernen Werkes ein kinderleichtes Vergnügen. Anhaltender Applaus, mehrfache stehende Ovationen.“
– Rheda
„Ein gestandener Organist, dessen hochvirtuose Potenz besonders im französischen Repertoire trägt: das berühmte „Carrillon de Westminster“ von Louis Vierne, durch ihn interpretiert, ist eine Messe für sich.“
– Märkische Oderzeitung
„Es war Orgelmusik, die, so empfand man es, nur für die im Jahr 2001 restaurierte Färber-Orgel geschrieben worden ist. Florian Wilkes interpretierte die Stücke so feinfühlig, spielte die Orgel fast hingebungsvoll und bereitete den Freunden der Orgelmusik einen ganz besonderen Abend.“
– De Pellwormer
„Unter dem Thema: „Der Gnade Heil – Orgelmusik der deutschen Romantik“ zauberte er aus unserer eher kleinen Chororgel überraschende Klangfarben hervor, die uns wieder eimal staunen ließen, was in unserem Instrument steckt, wenn es unter den Händen eines Meisters erklingt.“
– Abtei Varensell /Chronik Advent 2005-2006- Benediktinerinnen
„Seine in Bensheim präsentierten Bach-Interpretationen bestachen freilich nicht nur durch ihre glasklare technische Brillanz, sondern auch und gerade durch ihre mitteilsam natürliche Musikalität und ungewöhnlich entspannte Formsouveränität. Wann zuletzt klangen Präludium und Fuge Es-dur BWV 552 majestätischer und zugleich gelöster als an diesem Abend, wann die wunderbare C-dur-Triosonate BWV 529 so tänzerisch-leicht und ausgewogen wie hier? Bachsches Toccatenfeuer und Lisztsche Virtuosenmagie kulminierten dann am Ende des Programms in Liszts 1855 komponierten B-A-C-H-Fantasie, deren kühnen Improvisationsgeist und urgewaltige Expressivität Florian Wilkes mit absolut elektrisierender Emphase und Bravour zu vermitteln verstand - unübertreffliche Krönung einer organistischen Sternstunde."
– Südhessen Morgen
Über die Orgelsymphonie in A
CD-Besprechungen
Ruhrnachrichten
„Florian Wilkes verzichtete bei seinen Interpretationen auf jede übertriebene Effekthascherei. In geradezu demütiger Schlichtheit intoniert er die Melodien in Boëllmanns „Suite Gothique.“, in fast schüchterner Zurückhaltung greift er die Akkorde, um dann wie selbstverständlich die Musik aus sich selbst zu einem riesigen, überwältigenden Klangrausch zu steigern. In filigraner Feinfühligkeit lässt Wilkes in Messiaens „L´ Ascension“ sphärische Dissonanzen einander reiben, um sie dann zu einem zarten Klanggewebe zu verflechten. Eine überaus empfehlenswerte Produktion“
Katholische SonntagsZeitung
„Entstanden ist ein nuancenreiches Klangbild, das den Hörer einlädt zu einer akkustischen Reise zu den Landschaften und Städte der Neuen Welt. Nach vier Sätzen und fast 50 Minuten bleibt der Hörer mit dem Wunsch nach Mehr zurück.“
Berliner Tagesspiegel
"Dvoráks Meisterwerk, im Alleingang gespielt auf der bombastischen Sauer-Orgel des Berliner Doms - ein existentielles Hörerlebnis!"
Badische Zeitung
„Florian Wilkes gelang es, den Charakter des Stückes meisterhaft umzusetzen.“
Ruhrnachrichten
"Die gelungenen, klanglich wie künstlerisch überzeugenden Aufnahmen empfehlen sich für anspruchsvolle CD-Sammlungen. (...) Brillanz und klanglicher Schmelz"
N. Kinnaugh, Mitglied der American Guild of Organists, AGO
"Herausragende Musikalität mit unbedingt fesselndem musikalischem Interesse für einen meiner absoluten Lieblingskomponisten aus dem Orgelkonzertrepertoire. Ich war so gefesselt von Herrn Wilkes naturgegebener Musikalität und seinem wunderbaren Ausdruck im “Ad nos...”, dass er mein anfängliches Gefühl einer Fehlabstimmung zwischen dem Repertoire und der neo-barocken Stimmung der Klais-Orgel in St. Hedwig, auf der die Musik gespielt wird, komplett überwunden hat. Ich war total eingenommen und musikalisch zufriedengestellt von Herrn Wilkes Spiel. Sein Ausdruck und seine Stetigkeit im musikalischen Fluss hat mich so vollkommen in Liszts immens umfassenden Stoff eingehüllt, dass ich meine Erwartungen auf und mein Verlangen nach den Verkündenden Anrufen von einem feurigen Solo-Chamade-Register während der Marzialle-Abschnitte und ihre ensemble-krönende Effekte während der abschließenden Kadenzen ignoriert habe. Die Musik von Friederich Kiel ist von einem sehr unbekannten deutschen Komponisten, dessen Werke eigentlich viel mehr Aufmerksamkeit seitens der Organisten und Zuhörer Nordamerikas verdienen."
N. Kinnaugh, Mitglied der American Guild of Organists, AGO